Nach Corona-bedingter Absage der geplanten femMit-Konferenz habe ich 2020 das femMit-Magazin ins Leben gerufen. Ziel war es, die Themen der Konferenz auf print zu übertragen und am Kiosk zu platzieren. Inzwischen sind vier tolle Ausgaben erschienen. Das Feedback der Leserschaft ist durchweg positiv. An dieser Stelle zwei Beispiele:

Warum nun aber eine Umbenennung?

Der Name femMit setzt sich aus „feminin“ und „summit“ zusammen und funktionierte für die Konferenz sehr gut. Bei dem Magazin passiert nun aber folgendes: Der Name wird als aggressiv, zu kämpferisch und „orrrr, noch so’n Frauenmagazin“ verstanden. Das kann man so machen, wenn dies aber der Verkaufsverhinderer (am Kiosk wie auch bei den Mediaagenturen, die die Anzeigen schalten) ist, bin ich gern bereit dem Baby einen neuen, transformierten Namen zu geben.

Denn: Der Inhalt ist top! Tolle Menschen, Geschichten und Best Practice gibt es wie Sand am Meer. Und die gehören erzählt und gezeigt!

Was ist das Magazin?

  • Gesellschaftsmagazin mit den Schwerpunkten: Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit und Innovation
  • Wichtig: Veränderung kann nur gemeinsam geschehen!
  • Branchenübergreifend
  • Mut machen durch das Zeigen von Vorbildern und Vordenker:innen, Menschen in Verantwortung, besondere Karrierewege
  • Hinweisen auf Probleme und mögliche Lösungswege
  • Daten und Fakten
  • Klischeefrei
  • Lebensnah
  • mutig, ehrgeizig, selbstbewusst und augenöffnend
  • Aha-Effekte und neue Perspektiven.
  • Zeigen von Möglichkeiten der Veränderung in Arbeitswelt, Gesellschaft sowie persönlich.
  • Vorbilder, Arbeitswelt, Finanzen, Transformation (persönlich, gesellschaftlich, usw…) sowie Fakten rund um Gleichberechtigung

Bisherige Ausgaben

Wer liest das Heft?

Aktuell besteht die Leserschaft zu knapp 80 Prozent aus Frauen. Da Veränderung aber nur gemeinsam gelingen kann, soll das Magazin natürlich für alle interessant und spannend sein!

Und nun?

Aktuell ist es so, dass ich (Romina) mich gedanklich im Kreis drehe und vermutlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe. Daher frage ich nun euch, meine Bubble, meine Leser:innen und Partner/Freunde, alle die, die die Idee des Magazins unterstützen und an Print glauben.

Und was gibt’s?

Bisher trägt sich das Magazin gerade so – meine Hoffnung ist, dass es mit neuem Namen durch die Decke geht! Was ich bieten kann für ‚the one and only Result‘: Ein dickes Danke, Verewigung im Impressum, ein lebenslanges Abo und eine ganz tolle „Du bist ganz wunderbar-Tasse“.

Über Vorschläge freue ich mich auf allen erdenklichen Wegen: Hier, bei Facebook oder LinkedIn in den Kommentaren oder via PN, als Mail an romina@femMit.de, bei Instagram (@fem.mit) oder Twitter (@femMit_Konf) gern als PN oder Kommentar. Ich freu mich!